
Connect
Informationen über Novartis und persönlichere Geschichten über unsere ehemaligen Kolleginnen und Kollegen – Eine neue Weise der Annäherung an das Thema Älterwerden.

F&E
Forschung und Entwicklung gehören zur DNA von Novartis. Seit mehr als 100 Jahren betreibt das Unternehmen pharmazeutische Spitzenforschung, um bei einer Vielzahl von Krankheiten neue Behandlungswege zu finden.

Patientinnen und Patienten
Die Behandlung von Krankheiten hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich weiterentwickelt, da sich die Pharmaunternehmen zunehmend auf die Entwicklung von Medikamenten konzentrieren, die den Patientinnen und Patienten auch zu einer deutlichen Verbesserung ihrer Lebensqualität verhelfen.

Teamwork
In einer Welt, in der die wissenschaftlichen Erkenntnisse rasch voranschreiten, wird die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Forschungsbereichen immer wichtiger. Daher ist die Förderung einer Kultur der Zusammenarbeit von entscheidender Bedeutung.

Onkologie
Nachdem Novartis vor mehr als 20 Jahren eine der ersten personalisierten Krebstherapien der Welt entwickelt hat, investiert das Unternehmen unermüdlich Zeit und Geld in die Entwicklung immer effizienterer Behandlungen, um Heilmittel gegen Krebs zu finden.

Radioligandentherapie
Die personalisierte Medizin hat seit ihrem ersten Erscheinen vor zwei Jahrzehnten einen langen Weg zurückgelegt. Einer der jüngsten Durchbrüche sind Radioligandentherapien, die die Kernkraft im Kampf gegen Krebs nutzbar machen können.

Daten und KI
Der Aufstieg der künstlichen Intelligenz, der sich um das Jahr 2015 herum beschleunigt hat, als AlphaGo von Google einen massiven Durchbruch im Spielebereich erzielte, war der Beginn eines KI-Hype, der seither nicht mehr zu Bremsen war. Novartis hat sich diese Entwicklung von Anfang an zu eigen gemacht.

Nierenkrankheiten
Wie können Forschung und Entwicklung beschleunigt werden? In dieser Ausgabe des Live-Magazins werden einige der jüngsten Projekte von Novartis vorgestellt, bei denen die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen einen grossen Unterschied gemacht haben.

Operative Exzellenz
Auch wenn Novartis in Bereichen wie der Gen- und Radioligandentherapie rasant vorankommt und an neuen Medikamenten auf Grundlage der RNA-Technologie arbeitet, bleibt das Unternehmen den traditionellen Forschungszweigen wie der medizinischen Chemie und der Naturstoffforschung, zwei Grundpfeilern der pharmazeutischen Industrie, voll verpflichtet.

Technologieplattformen
Als erster Teil einer dreiteiligen Serie über die wichtigsten Technologieplattformen von Novartis befasst sich diese Ausgabe des Live-Magazins eingehend mit der chemischen Biologie. Wir befassen uns unter anderem mit der Forschung im Bereich der Nierenorganoide, der Kryo-EM-Technologie und dem gezielten Proteinabbau.

Pavillon
Mit dem Pavillon öffnet sich Novartis der Gesellschaft. Der futuristische Bau wurde als Ort der Begegnung und des Dialogs konzipiert. Multimediale Ausstellungen wie “Wonders of Medicine” machen Forschung zu einem spannenden Erlebnis.

Lindan-Sanierung
Während rund zehn Jahren wurde das mit dem Insektizid Lindan belastete Gelände der ehemaligen französischen Chemiefabrik Ugine Kuhlmann saniert. Novartis übernahm die Kosten von mehreren hundert Millionen Franken. Heute ist das Gelände am Rheinufer von allen Altlasten befreit.

Klybeck
Vom Rittersitz zum Industriequartier: das Klybeck hat viele Veränderungen erlebt. Mit der Entwicklung des Industrieareals zu einem komplett neu konzipierten Wohn- und Gewerbebereich steht ein weiterer bedeutender Schritt bevor.

Campus
Der Novartis Campus ist ein Ort neuer Ideen und Perspektiven. Hier wird die Medizin der Zukunft entwickelt, um Patientinnen und Patienten zu einem längeren und besseren Leben zu verhelfen. Seit Oktober 2022 ist das Areal auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

Umweltschutz
Mit sauberer Energie allein ist es nicht getan. Novartis arbeitet auch intensiv an ganzheitlichen Konzepten, um Abfall zu vermeiden und Strom zu sparen.

Leader Interviews und Editorials
1:1 mit den führenden Stimmen von Novartis.

Novartis-Geschichte
Seit der Gründung ihrer Vorgängerfirmen vor mehr als 250 Jahren hat sich Novartis stetig weiterentwickelt. Von der lokalen Handelsfirma führte der Weg zum globalen Farbstoff- und Chemiekonzern. Heute fokussiert sich das Unternehmen vollständig auf den pharmazeutischen Sektor.

Naturstoffe
Am Anfang der Pharmaforschung von Novartis standen Naturstoffe wie zum Beispiel Ergotamin. Der Wissenschaftler Arthur Stoll baute die Abteilung auf und führte sie zum Erfolg. Auch heute noch haben Naturstoffe eine grosse Bedeutung für die Medikamentenentwicklung.

Sichelzellenanämie
Sichelzellenanämie ist eine vor allem in Afrika verbreitete Erbkrankheit, die durch einen genetischen Defekt ausgelöst wird. Betroffene leiden unter anderem an Blutarmut, Sauerstoffmangel und Organschäden. Neben einem Patientenprogramm, das Menschen in Tieflohnländern Zugang zu Therapien verschafft, forscht Novartis auch an einer Gentherapie zur Heilung dieser Krankheit.

Malaria
Obwohl sie behandelbar ist, sterben jedes Jahr Hunderttausende von Menschen an Malaria, die meisten von ihnen Kinder. Novartis fördert Partnerschaftsprojekte und setzt KI und andere Technologien ein, um diese Krankheit zu bekämpfen.

Gentherapien
Novartis steht in der Gentherapieforschung seit ihrer Gründung an vorderster Front. Einst eine Domäne einiger weniger spezialisierter Kliniken, kommen diese Therapien immer häufiger zum Einsatz, auch wenn diese weiterhin schwierig zu entwickeln sind. Mit dem Ziel, die Therapien zugänglicher zu machen, geht Novartis über Gentherapien zur Behandlung seltener oder monogener Krankheiten für eine kleine Anzahl von Patienten hinaus.

Grundlagenforschung
Die pharmazeutische Forschung ist eine angewandte, produktorientierte Wissenschaft, ähnlich dem Ingenieurwesen. Aber ohne die Erforschung der Grundlagen in Biologie, Chemie und anderen Naturwissenschaften wäre medizinischer Fortschritt nicht möglich.

Kardiologie
Herzkrankheiten sind eine der grössten Gesundheitsbelastungen der Welt, an denen jedes Jahr fast 18 Millionen Menschen sterben. Innovative Medikamente sind nur ein Teil der Lösung; Initiativen und Direktkontakt-Programme sind ebenso wichtig, um die Gesundheitsergebnisse zu verbessern.

Zugang zur Gesundheitsversorgung
Da viele Menschen immer noch keinen Zugang zu essenziellen Medikamenten und zu einer stabilen Gesundheitsversorgung haben, setzen wir auf neue Technologien, fördern die nächste Generation von Führungskräften im Gesundheitswesen und gehen Partnerschaften für innovative Projekte ein, um Lösungen für diese globale Herausforderung zu finden.

Kunst und Wissenschaft
Obwohl Kunst und Wissenschaft oft als Gegensätze verstanden werden - die eine ist exakt, die andere frei in ihrer Form -, haben beide einen wichtigen Berührungspunkt: Kunst und Wissenschaft versuchen, das Unbekannte zu enthüllen.
Shorts
Unsere Geschichten in Kurzform

Frühere Ausgaben durchblättern
Zugang zu den Printausgaben des live -Magazins
Laden Sie vergangene Ausgaben als PDF-Datei herunter.
Über Live.Magazine
Live.Magazine ist seit 1996 die interne Publikation von Novartis, wurde 2015 zu einem globalen Feature-Magazin und erschien 2020 erstmals in digitaler Form.
Es erscheint in vier Sprachen: Englisch, Deutsch, Chinesisch und Japanisch. Pro Jahr werden vier englische und zwei deutsche Druckausgaben veröffentlicht, jeweils ergänzt durch das Supplement „Forum“.
Learn more
Über live Magazin
Das live Magazin ist seit 1996 das in-house Magazin von Novartis. Seit 2020 ist es öffentlich zugänglich.
Mitarbeitende/Pensionäre
Mitarbeitende in der Schweiz und RentnerInnen können die Forum-Beilage mit Geburtstagen und weiteren Daten per E-Mail erhalten. Bitte schreiben Sie an live.magazine@novartis.com unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Personalnummer.
Bleiben Sie auf dem Laufenden
Bleiben Sie auf dem Laufenden, indem Sie unseren Newsletter abonnieren.
Mit dem Absenden Ihrer E-Mail erklären Sie sich damit einverstanden, dass die Novartis AG Ihre E-Mail-Daten für den internen Gebrauch von Novartis, in Übereinstimmung mit unserer Datenschutzrichtlinie und mit geschützten technischen Mitteln erfasst und verarbeitet.













