Publiziert am 01/06/2020
Bernhard S., ein Unternehmer aus der Nähe von Nürnberg, Mitte 50, regelmässig Sport treibend und beruflich aktiv, erhielt die Blutkrebsdiagnose «chronische myeloische Leukämie» (CML) quasi zwischen Tür und Angel, wie er selbst sagt.
CML entsteht in den meisten Fällen aufgrund einer Veränderung im Erbgut einer blutbildenden Stammzelle, die jederzeit während des Lebens auftreten kann. Die Folge dieser Mutation ist ein krankhaft verändertes Chromosom. Mit diesem kann der Körper ein Eiweiss bilden, das normalerweise im menschlichen Organismus nicht vorkommt und das für die unkontrollierte Vermehrung der weissen Blutkörperchen verantwortlich ist.
Nach dem niederschmetternden Befund fand Bernhard S. über Internetforen und Selbsthilfegruppen rasch heraus, dass chronische myeloische Leukämie heute gut behandelbar ist.
Im Rahmen des Versprechens von Novartis an Patienten und Betreuungspersonen unterstützt das Unternehmen Patientenorganisationen, um die Bedürfnisse von Patienten besser zu verstehen und diese Erkenntnisse in die Entwicklung innovativer Therapien einfliessen zu lassen.

